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Der klassische Acht-Stunden-Tag soll fallen.

Laut der Onlineausgabe des Merkurs  plant Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) bereits im Juni einen einen Gesetzentwurf vorlegen, der statt einer täglichen nur noch eine wöchentliche Höchstarbeitszeit festschreibt.

Stellt euch mal vor sowas kommt wirklich. Welche Auswirkungen hat das für den einzelnen?
Erstmal keine….. dann können wir uns erstmal zurücklehnen. Der Tarifvertrag schreibt eine Wöchentliche Arbeitszeit von 38 Stunden vor. Erst mal. Und dann?
Dann setzen sich die Drei Tarifparteien zusammen und verhandeln eine neue Arbeitszeit. Ja, das bekommen die Gewerkschaften schon hin das es nicht so schlimm wird.

Denkste.

Die letzte Verhandlung hat schon gezeigt wohin die Reise geht. Bestimmung der Arbeitgeber über wirklich entscheidende Sachen die unser aller Leben beeinflusst. Mitgliederzahlen haben da schon eine Rolle gespielt Aber es scheint keinen zu Interessieren da die Stänke der Gewerkschaften, also die Mitglieder, sinkt.

Etwas entspannter können die sein, die nach einem Dienstplan Arbeiten. Aber auch nicht lange.
Allerdings sind die Bürojobs die dummen, ach……gerade die sind meist nicht Organisiert. Na dann überlegt euch mal was. Die Organisierten Mitarbeiter im  Fahrdienst haben in den Letzten Jahrzehnten für Veränderungen gestreikt, und im Büro war volle Besetzung. Ich glaube nicht das der Fahrdienst hier irgendjemand einen Gefallen erweisen wird. Vor allen werden aber die von Mitgliederschwund betroffenen Gewerkschaften dagegen stehen. Und nur eine Mitgliedschaft kann hir den Rücken stärken.

Nachdenken ist jetzt erwünscht.

Markus Rauchfuß